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GESCHICHTE

Die Högner-Geschichte von 1893 bis heute

1893 - 1934
1935 - 1984
1985 - 2014
2015 - heute
  • 28.12.1855

    Geburt von Firmengründer Michael Högner.

  • 29.04.1885

    Michael Högner kauft seinen ersten Grundbesitz in Neuendettelsau.
    Es war ein kleines Wohnstallhaus, ein Acker und eine Wiese.

  • 1893

    FIRMENGRÜNDUNG

    Michael Högner macht sich selbstständig und gründet das Högner Baugeschäft.

  • 1894

    Die ersten Betonwaren (z.B. Stürze, Bänke, Zaunpfosten, Viehtröge, Betonrohre) werden hergestellt und überregional verkauft.

  • 1899

    Michael Högner beteiligt sich an der Submission für den Neubau der Dorfkirche St. Nikolai und wird stv. Maurermeister.

  • 02.03.1912

    Meisterprüfung und Übernahme des Betriebes durch Sohn Hans Högner.

  • 1914-1918

    Erster Weltkrieg

    Keine Bautätigkeit.
    Hans Högner befindet sich im Fronteinsatz.

  • 1919

    Wiederaufnahme des Betriebs nach dem Krieg.

    Konstruktion einer Maschine zur Herstellung von Hohlblocksteinen.

  • 1922

    Bau des Westflügels des Schlosses des Freiherrn von Eyb in Neuendettelsau.

  • 1923

    Hans Högner wandert nach Argentinien aus:

    Es gibt keine Arbeit in Deutschland,
    die Ernährung der Familie ist kaum möglich.
    Er versucht einen Neuanfang, mit dem Ziel, später die Familie nachzuholen. 

    1924 kehrt Hans Högner wieder aus Argentinien zurück.

  • 1925

    Högner Bau baut erste Teile der Kanalisation in Neuendettelsau.

  • 1928

    Bau des "Freizeitheimes" der Gesellschaft für Innere und Äußere Mission.

  • 1929

    Kauf des Grundstücks an der heutigen Baustraße samt "Odelgrube" und Gleisanschluss. Die Fäkaliengrube der Fäkaliengenossenschaft wird mit großem Aufwand zu einer frostsicheren Werkstatt für Betonwaren ausgebaut.
    In einer Art Umlauffertigung werden Rohre, Gehwegplatten, Zaunpfosten, Stürze, Fensterbänke, usw. hergestellt. 

  • 1931

    Bau des Wohnhauses mit Büro auf die "Odelgrube" in der Baustraße.

  • 1934

    Die Firmenräume werden von der "Bauleitung Lehmann Berlin" beschlagnahmt.
    Högner Bau ist am Bau von Lagerhallen, Garagen und des Verwaltungsgebäudes beteiligt. Außerdem werden die Betonpfosten für die Einzäunung produziert. Die Säulen sind zum Teil heute noch zu sehen.

    Erwerb des ersten LKWs (Ford-2,5-Tonner).

  • 1935

    Friedrich Högner beendet sein Architektur-Studium und tritt in das väterliche Unternehmen ein.

  • 1935

    Quellfassung in der Jakobsruhe, Brunnen, Zwischenbehälter, Pumpenhaus und Rohrleitungsnetz.

    Erwerb des ersten Betonmischers (150-l-Mischer).

  • 01.09.1939

    Zweiter Weltkrieg

    Friedrich Högner und zahlreiche Mitarbeiter werden zum Militärdienst eingezogen.

    Hans Högner muss sich zur Behebung möglicher Bombenschäden in Nürnberg bereithalten.

    Der private Bausektor kommt zum Erliegen. 

  • 1945

    28.04.1945

    Hans Högner wird von der US-Militärregierung für kurze Zeit zum Bürgermeister von Neuendettelsau ernannt.

  • 1946

    05.02.1946

    Hans Högner stirbt an den Folgen eines Autounfalls. Seine Frau Johanna Högner führt den Betrieb weiter. 

    25.11.1946

    Friedrich Högner kehrt aus französischer Kriegsgefangenschaft zurück.

  • 1950

    Erste Herstellung von "Hü-Decken", einem Patent der Firma Hünten aus Düsseldorf zur Herstellung von Rippendecken mit Verdrängungskörper aus Leichtbeton.

  • 1952

    Bau der Strumpffabrik Tauscher.

  • 1953/54

    Zweiter Bauabschnitt der Volksschule.

    Erstmaliger Einsatz eines Baggers.

  • 1954

    Kauf des ersten Hochbaukrans (Marke Peiner).

  • 1956

    Bau des Meiser-Hauses der Augustana-Hochschule.

  • 1956

    Bau der St. Franziskus Kirche.

  • 1967

    Bau des Hans Laurer-Hauses.

  • 1972

    Bau des Gymnasiums Windsbach.

  • 1972-1974

    Bau einer Fertigungsanlage für Filigrandecken, Volldecken, Wandplatten und stabförmige Bauteile auf dem Betriebsgelände an der Falkenstraße.

  • 1974

    Wolfgang Högner, Urenkel des Firmengründers, übernimmt die Geschäftsführung nach abgeschlossenen Studiengängen des Bauingenieurwesens und der Wirtschaftswissenschaften an der TÜ München. 

  • 1974

    Im neu errichteten Fertigteilwerk werden 80.000 m² Plattendecken hergestellt. 

  • 1974

    Bau "Am Plärrer 35", Nürnberg

  • 1987

    Abtei / RPZ Heilsbronn.

  • 1991

    Umstellung der Planung auf CAD (Computer-Aided-Design) und Investition in ein vernetztes System von Personalcomputern (PC).

  • 1992

    Windsbacher Knabenchor

  • 1995 / 1998

    1995 Bau der "PASSAGE" in Neuendettelsau (1. Bauabschnitt).

    1998 Bau der "PASSAGE" (2. Bauabschnitt) in 100 Tagen.

  • 1999

    Neubau einer multifunktionalen Anlage zur Produktion von Bauteilen im Gewerbegebiet Neuendettelsau:
    Mittels lasergestützer Produktion werden ergänzend zur Elementdecke auch Kellerwände, Doppelwände, Unterzüge, Massivdachplatten und Spezialfertigteile hergestellt. 

  • 12.12.1999

    Friedrich Högner stirbt im Alter von 86 Jahren.

  • 2003

    Carolin Högner tritt nach abgeschlossenem Studium der Diplom-Betriebswirtschaft (BA) und Aufbaustudium „Immobilienmanagement“ an der ebs Östrich-Winkel sowie mehrjährig gesammelter Berufserfahrung bei den Unternehmen Klebl Bau GmbH (Neumarkt/Opf.) und HOCHTIEF in das Familienunternehmen ein.

  • 2003

    Einweihung von "Löhe 23" (Verwaltungsgebäude mit Bibliothek, Tagungsräumen und Direktionen) nach nur acht Monaten Bauzeit als Generalunternehmer.

  • 2004

    Högner Bau feiert 111 Jahre Bau- und Unternehmensgeschichte.

  • 2004 / 2005

    Neubau Seniorenheim "Guttknechtshof" Stein.

  • 2005 / 2006

    Neubau Senso Additive Neuendettelsau (Büro, Produktion, Lager).
    Weitere Informationen zu diesem Bauvorhaben finden Sie in unseren Referenzen.

    Umbau und Erweiterung des Berufsschulzentrums Ansbach.

    Erweiterung der Staatlichen Realschule Heilsbronn

  • 2006

    Dr. Johannes Högner tritt nach abgeschlossenem Bauingenieur- sowie Wirtschaftsingenieur-Studium an der TU München in das Familienunternehmen ein. 

  • 2006

    Baubeginn des Neubaugebiets "Am Sportpark", Neuendettelsau.

  • 2007

    Markus Högner tritt nach abgeschlossenem Bauingenieur- sowie Wirtschaftsingenieur-Studium (MBA) an der TU München in das Familienunternehmen ein. 

  • 2007

    Erweiterung des HÖGNER Bürogebäudes in der Baustraße.

  • 2009

    Neubau Solarstrom Roth, Neuendettelsau.

  • 2009

    Umbau / Erweiterung Christian-von-Bomhard-Schule, Uffenheim.

    Weitere Informationen zu diesem Bauvorhaben finden Sie in unseren Referenzen.

  • 2010

    Wohnheim für Menschen mit Behinderung, Falkenstraße, Neuendettelsau.

  • 2011

    Hotel-Gasthof Sonne, Neuendettelsau.

    Weitere Informationen zu diesem Bauvorhaben finden Sie in unseren Referenzen.

  • 2012

    Neubau Café Hammon´s, Neuendettelsau.

  • 2015/2016

    Erschließung des Neubaugebietes "Am Weingarten", Neuendettelsau.

    Neubau von 34 Einfamilienhäusern und 42 Wohnungen.

  • 2015

    Generalsanierung Förderzentrum St. Martin (ehemals Friedenshort).

    Weitere Informationen zu diesem Bauvorhaben finden Sie in unseren Referenzen.

  • 2016/2017

    Denkmalsanierung Schalkhäuser Straße 19-23, Ansbach.

    Am 22.03.2019 sprach der Bezirk Mittelfranken in feierlichem Rahmen Dank und Anerkennung für die hervorragende Leistungen an den Gebäuden Schalkhäuser Straße 19/21/23 in Ansbach aus. 

    Weitere Informationen zu diesem Bauvorhaben finden Sie in unseren Referenzen.

  • 2017

    Neubau Pflegezentrum "Bezzelwiese", Neuendettelsau.

    Weitere Informationen zu diesem Bauvorhaben finden Sie in unseren Referenzen.

  • 2018

    125-jähriges HÖGNER-Firmenjubiläum

  • 2019

    Neubau Geschäfts- und Wohnhaus

    Hauptstraße 13/15 in Neuendettelsau

  • 2020

    In idyllischer Lage von Bad Windsheim entstand das "Haus an den Rangau Wiesen" - ein modernes DIAKONEO-Seniorenzentrum. Sehen Sie selbst...

  • 2021

    Generalinstandsetzung und Erweiterung des DIAKONEO-Zentralschulhauses in Neuendettelsau.

    Übergabe nach knapp 10-jähriger Bauzeit im Juni 2021.

    Sehen Sie sich hier die Entstehung des topmodernen Schulgebäudes an!

  • 2021

    Digitalisierung in der Produktion

    Das HÖGNER-Fertigteilwerk produziert mit einer modernen, lasergestützten Umlauffertigung Betonteile nach Maß. 

    Im Frühjahr 2021 wurde das Werk durch zusätzliche Produktionspaletten, einen zweiten Trockenturm und modernste, digitale Steuerungselemente erweitert – dies ermöglicht maximale Präzision.

  • 2021-2023

    Platenpalais – Elternhaus von August Graf von Platen

    Sanierung und Revitalisierung einer Bauruine an der Promenade 14 in Ansbach

    Im historischen Barock-Palais hat mittlerweile eine Rechtsanwaltskanzlei ihren Sitz. Auf dem rückwärtigen Gelände sind neun attraktive Wohnungen entstanden. Es wurde dabei eine intensive Begrünung der Fassaden und der Dachflächen realisiert.

    Unser „Engagement im Rahmen der Denkmalpflege“ wurde von der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau im Jahr 2024 gewürdigt. Das Projekt wurde von der Jury Ende September 2024 „hinsichtlich des behutsamen Umgangs mit dem historischen Erbe“ hervorgehoben.

  • 2022-2024

    Wohlfühlfaktor in alten Mauern – Welserstr. 2, Ansbach

    Alte Mauern & modernes Design. Wohnen & Arbeiten.
    Jung & Alt: Vielfalt unter einem Dach!

    Das im Jahr 1904 errichtete Gebäude wurde aufwendig und mit viel Liebe zum Detail saniert:

    Attraktive 2- 4-Zimmer-Wohnungen und moderne Geschäftsräume bieten Dank der hochwertigen Ausstattung, geschmackvoll integrierter Balkone, barrierefreier Zugänge und Aufzug viele flexible Möglichkeiten der Wohn- und Gewerbenutzung.

  • 2025

    KARLSPLATZ KARREE – Ensemble mit Charme

    Projektentwicklung in Ansbachs Stadtmitte

    Ein Mix aus Moderne und Nostalige: Attraktive 2-4 Zimmer-Wohnungen und funktional-ansprechende Gewerbeflächen in zentraler Lage mit Süd-West-Ausrichtung und Tiefgarage

Lesen Sie hier unseren individuellen Jahresbericht

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